Abnehmen in den Wechseljahren: 10 narrensichere Tipps

Viele Frauen kämpfen ihr ganzes Leben lang mit ihrem Körper und Gewicht, und leider verbessert sich dies mit dem Alter nicht. Tatsächlich kommt es in den Wechseljahren sehr häufig vor, dass Frauen eine Gewichtszunahme erfahren, für die sie es nicht tun. Sie können viel tun: Ernährung ist nicht dafür verantwortlich, sie essen nicht mehr als sonst und ändern nichts an ihrer Ernährung, aber sie nehmen trotzdem zu.Warum ist das so?Und wie kann man eine Gewichtszunahme während oder nach den Wechseljahren vermeiden?

Bevor Sie beginnen, sehen Sie sich dieses kurze Video mit 10 wertvollen Tipps an, die Sie beachten sollten, bevor Sie eine Diät machen. Es ist für Ihren Körper genauso wichtig wie für Ihren Geist, sich an diese Punkte zu erinnern!

Wechseljahre, dh Gewichtszunahme?

Es lohnt sich zunächst zu sagen, dass die Menopause nur teilweise für diese Gewichtszunahme verantwortlich ist. Viel entscheidender ist die Tatsache, dass seit etwa 40 Jahren die Muskelmasse des Körpers allmählich abnimmt und da Muskeln viel Energie verbrennen, führt dies zu einer Überlegung: Je weniger Muskeln, desto weniger Energie wird verbraucht.

Unser Grundumsatz ist daher mit zunehmendem Alter geringer. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir automatisch zunehmen, auch wenn wir weniger essen und gleichzeitig unsere Kalorienzufuhr reduzieren, oder wenn wir es schaffen, mehr Kalorien zu verbrennen und den Erhalt der Muskelmasse mit aufrechtzuerhalten Sport und Bewegung in Hülle und Fülle.

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Warum verursacht die Menopause eine Gewichtszunahme im Bauch?

Das Schlimmste für viele Frauen in den Wechseljahren neben der stetig steigenden Waage ist jedoch die Gewichtszunahme am Bauch, die eigentlich eine Folge der Wechseljahre ist. Wenn sie zuvor im Gesäß- und Beinbereich an Gewicht zugenommen haben, treten mit Beginn der Wechseljahre eher Fettdepots im Bauchbereich auf.

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Diese Gewichtszunahme ist auf die hormonellen Veränderungen zurückzuführen, die Frauen in den Wechseljahren durchlaufen. Während dieser Zeit produziert der weibliche Körper weniger Östrogen (ein weibliches Hormon) und dadurch sinkt der Östrogenspiegel im Blut.

Gleichzeitig steigt jedoch die Zahl der männlichen Sexualhormone. Und diese wiederum führen dazu, dass Fett hauptsächlich im Bauch eingelagert wird und Frauen zu Haarausfall und mehr Gesichtsbehaarung neigen.Die Gewichtszunahme in den Wechseljahren ist also auf eine Veränderung der Hormone zurückzuführen.Bei Frauen feminin und maskulin.

So verhindern Sie eine Gewichtszunahme in den Wechseljahren: Ratschläge

Ein paar Pfunde mehr sind keine große Sache. Dennoch ist es unumgänglich, dass Sie Ihre Gewichtszunahme in den Wechseljahren im Auge behalten und auf einen flachen Bauch achten wollen: Bauchfett ist nicht nur unansehnlich, sondern fördert auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie „Schlaganfall“ oder „Herzinfarkt“. Jegliches Übergewicht ist selbstverständlich grundsätzlich zu vermeiden.

Damit die Wechseljahre nicht zu einer starken Gewichtszunahme führen, sollten Sie einige Tipps beachten.

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Abnehmen in den Wechseljahren: Diese 10 Tipps helfen

1. Essen Sie dreimal täglich Gemüse und zwei Portionen Obst. Beide sind kalorienarm, enthalten aber viele Nährstoffe.

2. Reduzieren Sie den Fleischkonsum: Essen Sie nicht jeden Tag Fleisch, sondern probieren Sie als Beilage mageren Fisch, Sojaprodukte oder Hülsenfrüchte.

3. Weniger Salz essen: Salz fördert nicht nur die Wasserspeicherung und regt den Appetit an, sondern erhöht auch den Blutdruck Tipp: Beim Kochen das Salz durch Kräuter und Gewürze wie Curry, Kreuzkümmel, Koriander, Petersilie etc. ersetzen.

4. Kochen Sie so oft wie möglich selbst, am besten mit frischen Zutaten. Fertiggerichte enthalten meist zu viel Zucker, Salz und viele andere Arten von Zusatzstoffen, auf die man verzichten sollte. Ganz zu schweigen von den unnötigen Kalorien.

5. Low Fat Cooking: Dies wirkt sich positiv auf Ihren Blutdruck aus und reduziert die Kalorien in Ihren Mahlzeiten!

6. Bevorzugen Sie Vollkornprodukte: Sie enthalten mehr Ballaststoffe und geben Ihnen daher länger ein Sättigungsgefühl.

7. Trinken Sie viel Wasser und ungesüßten Früchte- oder Kräutertee: Fruchtsäfte, Limonade und Cola sind kein Durstlöscher, sondern enthalten im Gegenteil unnötig viel Zucker.

8. Halten Sie Ihren Stoffwechsel aktiv: Wenn Sie Ihre Kalorienzufuhr reduzieren, verlangsamt Ihr Körper zunächst den Stoffwechsel, daher ist es wichtig, den Stoffwechsel bzw. den Energieverbrauch anzukurbeln.

9. Regelmäßig Sport treiben: Dadurch wird verhindert, dass Ihre Muskeln schwinden und Ihr Energiestoffwechsel bleibt gleich.

10. Holen Sie sich genug Schlaf! Das mag widersprüchlich klingen, aber gesunder Schlaf hilft beim Abnehmen. Warum Schlaf wichtig ist, um Fett zu verbrennen und unseren Appetit zu regulieren!

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Unterm Strich, wenn Sie eine Gewichtszunahme vermeiden oder in den Wechseljahren verlieren möchten, sollten Sie auf einen gesunden Lebensstil achten.

Das Mantra ist einfach: Befolgen Sie eine gesunde Ernährung, achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung, essen Sie weniger Zucker, Salz und Fett und reduzieren Sie daher generell Ihre Kalorienzufuhr. Und nicht zu vergessen: Weiter so!

Vergessen Sie trotz allem nicht, sich auch mal etwas Gutes zu tun: Süßes und Pommes kann man sich hin und wieder leisten, wichtig ist, dass man es in Maßen tut!

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